Dankbarkeits-Journal-Vorlage: Den Blick aufs Gute richten
Eine schlichte Vorlage für ein Dankbarkeitsjournal. Regelmässige Dankbarkeitspraxis gehört zu den am besten wissenschaftlich belegten Wegen, das eigene Wohlbefinden nachhaltig zu stärken.
Wofür bin ich heute dankbar?
Drei Dinge, gross oder klein. Versuche, konkret zu sein — nicht "meine Familie", sondern ein bestimmter Moment.
Beispiel: Das Gespräch mit meiner Schwester am Telefon. Der erste Kaffee in Ruhe. Dass die Sonne heute schien.
Warum bedeutet mir das etwas?
Wähle eines der drei Dinge und schreibe einen Satz, warum es dir wichtig ist. Das vertieft die Wirkung.
Beispiel: Das Gespräch hat mir gezeigt, dass wir uns auch über die Distanz nah sind.
Wer hat heute etwas für mich getan?
Hat jemand dir geholfen, dich unterstützt oder dir eine Freude gemacht? Auch Kleinigkeiten zählen.
Beispiel: Ein Kollege hat mir ungefragt bei einer Aufgabe geholfen.
Was an mir selbst schätze ich heute?
Eine Sache, die du heute gut gemacht hast oder die du an dir magst. Dankbarkeit darf auch dir selbst gelten.
Beispiel: Ich bin geduldig geblieben, obwohl der Tag stressig war.
Diese Vorlage täglich nutzen — digital in Mindoro oder ausgedruckt.
In Mindoro nutzenHäufige Fragen
Wann sollte ich das Journal führen?
Viele bevorzugen den Abend, um den Tag positiv abzuschliessen. Andere starten morgens damit. Wähle den Zeitpunkt, den du am ehesten regelmässig durchhältst.
Wirkt Dankbarkeit wirklich?
Ja, das gehört zu den robustesten Befunden der positiven Psychologie. Regelmässige Dankbarkeitspraxis ist mit höherem Wohlbefinden, besserer Stimmung und sogar besserem Schlaf verbunden.
Was, wenn mir nichts einfällt?
Das ist gerade an schweren Tagen normal. Dann zählt das Kleinste: ein warmes Getränk, ein ruhiger Moment, dass der Tag vorbei ist. Mit der Übung fällt es zunehmend leichter.
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